Weichen frisieren

Heute war “frisieren” eines Teils der Bemo Weichen dran. In grösseren Weichenstrassen mit vielen Doppeltrennstellen hat meine Ge 6/6 I Probleme mit der Kontaktabnahme. Das Herzstück ist (noch) nicht polarisiert da viele Weichen noch als Handweichen ausgestattet sind. So habe ich mal damit begonnen die Schienen zwischen der Zunge und dem Herzstück mit den Aussenschienen zu verbinden. Auf dem nachstehenden Foto sieht man diese Verbindungen mit einem Kupferdraht:

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Nach den ersten Tests ist es etwas besser geworden. Aber die elektrische Versorgung der Zungen ist immer noch eine Lotterie. Nun hoffe ich mal, dass wenn die Servos montiert sind, dass der Anpressdruck der Weichenzungen passt und diese mit der nötigen Spannung versorgt werden. Evtl. muss ich wohl oder übel auch noch die Weichenzungen mit einer zusätzlichen Stromversorgung ausrüsten.
Die Doppelkreuzungsweichen stellen mich noch vor eine grössere Herausforderung. Da bin ich weiter am tüfteln.

Und wie schon mehrfach erwähnt werde ich in Zukunft Peco Weichen verbauen. Gemäss recherchen im Internet empfiehlt es sich aber auch bei diesen Weichen eine elektrischen Anpassung um sich vor Mikro-Kurzschlüssen gerade im Digitalbetrieb zu schützen.

Fortschritte bei der Verkabelung

Nachdem nun alle Schienen (bis auf die Zufahrten aus den oberen Ebenen) für die beiden Schattenbahnhöfe Schattikon Süd und Nord verlegt wurden mussten die Gleisanschlüsse fertiggestellt werden. Diese sind auch an die BiDiB-Komponenten GBM16T (16-facher Gleisbesetztmelder) von Fichtelbahn angeschlossen.

Verdrahtete Elektronik für die Gleisrückmeldung von Schattikon Süd und Nord

Verdrahtete Elektronik für die Gleisrückmeldung von Schattikon Süd und Nord

Da die Querverbindung von Süd nach Nord eine Kehrschleife darstellt musste ein GBM16T mit einer Kehrschleifenerweiterung ausgestattet werden.

GBM16T mit Kehrschleifenerweiterung

GBM16T mit Kehrschleifenerweiterung

Die Kehrschleifenerweiterung wird als Huckepack auf den GBM16T gesteckt und mit Distanzbolzen verschraubt. Eine saubere Lösung.

In iTrain mussten diese Rückmelder und Gleise konfiguriert werden. Durch die einfache und intuitive Bedienung der Software ist das in ein paar Minuten auch erledigt.

Gleisbild aus iTrain für die Ebene 0

Gleisbild aus iTrain für die Ebene 0

Was jetzt noch fehlt sind die Weichenantriebe. Neun Weichen sind bereits mit einem Unterflurantrieb von Tillig oder einem Servo von ESU ausgerüstet und aus iTrain gesteuert. In den nächsten Wochen werden auch die restlichen Weichen auf dieser Ebene nachgerüstet und in die Steuerung aufgenommen.

Alle Gleise in Schattikon verlegt

Durch ein Schnäppchen auf Ricardo bin ich zu vielen H0m Schienen gekommen. Ein Teil davon wurde nun gestern verbaut. Die beiden untersten Schattenbahnhöfe Schattikon Nord und Süd sind nun mit allen Gleisen ausgerüstet.

Schattikon Nord / Süd

Schattikon Nord / Süd

Schattikon Süd / Nord

Schattikon Süd / Nord

Die Verkabelung der Durchfahrtsgleise sind auch erledigt. Als nächstes wird die Kehrschleifensteuerung in Betrieb genommen, weitere Servos montiert und die Abstellgleise von Schattikon Süd an iTrain angeschlossen.

DKW-Ansteuerung mit OpenDCC und iTrain

Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt werde ich hier eine kleine Anleitung für die DKW-Ansteuerung mit OpenDCC/BiDiB und iTrain schreiben. So habe ich für mich eine kleine Hilfe bei den nächsten Konfigurationen von DKWs oder vielleicht hilft es jemanden von den Lesern.

Eine DKW wird bei mir mit zwei ESU Servos angetrieben. Diese müssen im BiDiB-Wizard konfiguriert werden.

Als erstes werden in der OneControl im Tab “Servoausgänge” die Laufwege der Servos definiert:

Definition der Servoausgänge (Servo 0 und 1)

Definition der Servoausgänge (Servo 0 und 1)

Danach müssen im Tab “Makros” die Makros erstellt werden. Dabei habe ich für jeden Fahrweg ein Makro mit zwei Schritten erstellt. Der erste Schritt stellt den Servo 0 auf die korrekt Position, der zweite Schritt stellt den Servo 1. Die Fahrwege habe ich aus der iTrain-Definition benannt:
AC –> gerade
AD –> rund
BC –> gerade
BD –> rund

Definition der Makros

Definition der Makros

Die Makros, hier 16 bis 19, sehen alle gleich aus, ausser dass bei den Zielwerten der beiden Servos die Endlage auf eine andere Seite zeigt. Bei mir sieht das nun so aus:
Makro 16: Servo 0 –> 0% / Servo 1 –> 100%
Makro 17: Servo 0 –> 100% / Servo 1 –> 100%
Makro 18: Servo 0 –> 0% / Servo 1 –> 0%
Makro 19: Servo 0 –> 100% / Servo 1 –> 0%

Nach dem definieren und testen der Makros müssen diese als Begriffe (Aspekte) im Accessory aufgenommen werden:

Definition der Begriffe im Accessory

Definition der Begriffe im Accessory

Diese Begriffe habe ich dann nach iTrain übertragen:

Definition der DKW in iTrain

Definition der DKW in iTrain

In iTrain wird dann nur mit einem Ausgang der DKW gearbeitet. So müssen nur beim ersten Ausgang die Begriffe (Aspekte) eingetragen werden.

So wird nun die DKW korrekt gestellt und das Gleissymbol zeigt den richtigen Fahrweg an.

Erfahrungen mit iTrain

Nachdem ich mit Rocrail noch so “z’schlag” gekommen bin, weil extrem viel Konfigurations-Aufwand benötigt wird, bis ein Zug fährt, habe ich mich kurzum mal mit iTrain beschäftigt. Diese Steuerung bringt das Gleisbild leider nicht annähernd an ein Domino’67. Und doch kann man sich damit sehr schnell anfreunden. Trotzdem gibt es auch hier ein paar Dinge zum Konfigurieren, aber bei weitem nicht so kompliziert (jedenfalls für mich) wie bei Rocrail und doch, funktional kommt iTrain nahe an das weit ausgereifte Win-Digipet heran. Ausserdem ist der Preis für die Anschaffung auch nicht so hoch.

So installierte ich iTrain auf dem MoBa-PC und nach der kurzen Registration erhielt ich einen Lizenzschlüssel für 2 Monate(!), wo ich iTrain mit allen Funktionen auf Herz und Nieren testen kann. Nach dem Studieren des 208 seitigen Handbuches ging es an die Konfiguration. Wenn man sich an die drei vier Regeln von iTrain hält, drehen nach kurzer Zeit die ersten Züge ihre Runden. So können auf dem bis jetzt fertigen Anlageteil bereits fünf Züge vollautomatisch verkehren und sogar Rangierfahrten von Hand sind auch noch möglich.

Nachdem ich euch im letzten Beitrag das Gleisbild von Rocrail gezeigt habe möchte ich es nun nicht unterlassen, hier das Gleisbild des aktuellen Anlageteils von iTrain abzubilden.

Gleisplan von Schattikon Süd und Nord in iTrain

Gleisplan von Schattikon Süd und Nord in iTrain

Wie euch vielleicht aufgefallen ist, habe ich in der Zwischenzeit den zweiten Hosenträger (in Schattikon Nord) auch durch normale Weichen ersetzt. Die Züge fahren nun viel sanfter über die Gleisverbindungen.

Mit der Ansteuerung der DKW hatte ich etwas Schwierigkeiten. Nach ein paar Posts in den beiden Foren von iTrain und OpenDCC konnte ich gestern Nachmittag doch noch jubeln. Diese wird nun korrekt gestellt und die Anzeige und Ansteuerung in iTrain funktioniert. Im nächsten Beitrag werde ich die Lösung dazu posten. Vielleicht hilft das ja anderen auch weiter.

Nächste Woche erhalte ich einen weiteren Gleisbesetztmelder-Baustein. Nach der Bestückung kann dieser eingebaut und weitere Gleisabschnitte verkabelt werden. Auch gibt es noch ein paar kleinere Optimierungen in iTrain zu machen, so dass die Züge dann noch sanfter anfahren, bremsen und präziser an den gewünschten Halteorten still stehen.

Langweilig wird es mir noch lange nicht 😉

Die kleine dreht ihre Runden

DIe kälteren und nässeren Tage sind im Anmarsch. Und so verbringe ich wieder etwas mehr Zeit mit meiner Modelleisenbahn. So konnte ich erfolgreich den zweiten Booster (GBMboost Node) in Betrieb nehmen.

Links: Master | Rechts: Node Unten: 2 GBM16T

Links: Master mit GBM16T | Rechts: Node mit GBM16T | Unten: 2 GBM16T

Durch die integrierte 16 fache Gleisrückmelde-Einheit konnte ich den Kreisbetrieb im Schmalspurbereich vollenden. So dreht die kleine rote (auch farbige und braune) ganz brav ihre Runden.

Auch mit Rocrail (Digitalsteuerung) habe ich mich etwas mehr auseinander gesetzt. Die ganzen Konfigurationen sind schon noch trickreich. Aber wenn man alles schön der Reihe nach und gemäss Wiki macht, dann kommt es gut. So habe ich doch mal mein Gleisbild von den beiden Bahnhöfen Schattikon Nord und Süd gezeichnet und funktionsfähig (ohne Signale) gebracht.

Gleisplan von Schattikon Süd und Nord in Rocrail

Gleisplan von Schattikon Süd und Nord in Rocrail

Das Befahren der Hosenträger (doppelte Gleisverbindung) von Bemo ist lauftechnisch nicht sehr schön. Ausserdem besteht die Gefahr vom entgleisen. Und das soll ja nicht sein. Deshalb habe ich mich nun entschlossen, diese Gleisverbindungen durch einfachere Weichenstrassen zu ersetzen.

Weichenumbau in Schattikon Süd

Weichenumbau in Schattikon Süd

In Schattikon Süd ist der Umbau bereits erfolgt. Nun müssen die Stellwerker noch dran. Die Verkabelung und die Änderungen im Gleisplan von Rocrail müssen auch noch umgesetzt werden.

Weichenstrasse nach dem Umbau

Weichenstrasse nach dem Umbau

In Schattikon Nord müssen die beiden Doppelkreuzungsweichen durch zwei andere ersetzt werden. Diese sind beim Hersteller in der Produktion. Sobald diese angeliefert werden, können die Gleisbauarbeiten dort auch beginnen. Erwartet werden diese Umbauten auf Mitte Oktober.

Weichenverbindung in Schattikon Nord

Weichenverbindung in Schattikon Nord

Ach ja, dann habe ich ja noch die Ge 4/4 II 624 mit der Facebook-Werbung erhalten. Nach dem Decodereinbau hat diese Lok auch schon ihre Runden gedreht.

Ge 4/4 II 624 mit Facebook Werbung

Ge 4/4 II 624 mit Facebook Werbung

Tolle Lok – und mein Profilbild ist auch drauf :-).

Welche Computersteuerung tuts denn

Seit der erste Teil der Elektronik für die Digitalsteuerung läuft, heisst es nun, welche Software für die Steuerung ist die Beste?
Dazu haben sich mal zwei interessante Steuerungen herauskristallisiert: Rocrail und Win-Digipet. Nachstehend nun meine bis jetzt aktuellen Erkenntnisse.

Rocrail

Dies ist eine Opensource Software und somit zur freien Nutzung. Durch eine grosse Community wird diese Software weiterentwickelt. Das Handling mit solcher Software ist nicht immer ganz einfach. Die Funktionalitäten für ein Gleisbildstellwerk mit Start-Ziel-Funktionen ist mir noch nicht ganz klar. Deshalb habe ich mal Win-Digipet genauer unter die Lupe genommen.

Win-Digipet (WDP)

Diese ausgereifte Software ist nun in der Version 2015 vorhanden. Es ist so ein Mercedes unter den Programmen. Der Aufbau ist sauber gegliedert und das über 800 Seiten dicke Handbuch ist mit sehr vielen Bildern beschrieben. Meine ersten Tests sind entsprechend positiv verlaufen. Die Fahrstrassensteuerung funktioniert bestens und in sogenannten intelligenten Zugnummernfeldern (iZNF) kann definiert werden, Wo ein Zug halten soll. Die Software berechnet dann anhand der Zuglänge automatisch den Abbrems- und Haltepunkt, auch wenn ich angebe, dass der Zug Mitte Perron anhalten soll. Auch hier wird einem mittels Forum schnell geholfen.

Wenn nicht der hohe Preis von Win-Digipet wäre. Deshalb werde ich mich wahrscheinlich nochmals tiefer mit Rocrail beschäftigen – auch wenn es dort viel mehr “trial and error” heisst.

Was sonst noch alles ging

Im Schmalspurteil habe ich noch ein paar Schienen legen können. So sind die drei Durchfahrts- und Depotgleise in Schattikon Süd fertig bestückt.
Weiter ist noch eine OneControl mit zwei DriveAddons für die Weichensteuerung von Schattikon Süd dazugekommen. Auch eine GBM16T für weitere 16 Gleisbesetztmelder ist in Betrieb.
Fahrtechnisch habe ich nun die vier bis jetzt digitalisierten Lokomotiven (Re 460, Re 4/4, Ge 6/6 I und Ge 6/6 II) eingemessen für WDP. Schön wie diese Loks anfahren und anhalten.
Auch bei der Ansteuerung des Hosenträgers bin ich etwas weiter gekommen. Siehe auch älterer Artikel in meinem Blog –>hier. Die Schaltung habe ich bereits mal von Hand aufgezeichnet.
Und noch etwas 🙂 Bei meinem Fachhändler habe ich die RhB Ge 4/4 II mit Facebook-Werbung bestellt. Diese sollte in den nächsten Tagen eintreffen.

Was noch so alles ansteht

Wenn die Facebook-Lok eintrifft wird dort weider ein Doehler & Haass Lokdecoder DH05C verbaut. Mit den Dekodern von Doehler & Haass bin ich so zufrieden, dass ich wenn möglich nur noch diese verbaue.
Für nach den Sommerferien plane ich einen zweiten GBMboost Node mit GBM16T zu installieren. Dadurch erhalte ich einen zweiten Booster-Kreis und werde dann auch im Schmalspurbereich ganze Runden fahren können.
Danach werden noch ein paar mehr Weichen in die Digitalsteuerung aufgenommen.

Inbetriebnahme der ersten OpenDCC Karte

Jetzt gehts an die Arbeit. Dieses Material muss noch auf dem OpenDCC GBMBoost platziert und gelötet werden:

150411_DSC_0041

Zum Glück ist diese Platine mit den SMD Bauteilen bereits vorbestückt. So entfällt für mich die kleine Sisyphusarbeit.
Ein paar Minuten später sieht die fertig bestückte Platine so aus:

150411_DSC_0042

Nun wird diese Karte einem kurzen “Trockentest” gemäss Anleitung unterzogen. Ergebnis: sie funktioniert.

Da ich diese Karte aber auch noch in einem Praxistest prüfen will, heisst es, auf dem Büroschreibtisch eine kleine Teststrecke aus zwei geraden Schienen aufzubauen. Die beiden Schienen werden in der Mitte mit Isolierschienenverbinder zusammengesteckt. So habe ich auch gleich noch zwei Abschnitte zur Prüfung der Gleisbesetztmeldung. Ja genau, diese ist in dieser Digitalzentrale bereits mit 16 Meldern “eingebaut”. Klar, man keine grossen Sprünge mit der Lok machen – aber fürs Erste solls reichen.

Doch nun heisst die Software BiDiB-Wizard zu installieren. Das geht schnell voran. Aber mit dem Installieren des USB-Treibers für die Karte will es einfach nicht klappen. Nach der Suche im Forum bin ich fündig geworden. Der Treiber muss als unsignierter Treiber installiert werden. Und das ist unter Windows 8 relativ umständlich. Aber es geht – der Treiber ist korrekt installiert und emuliert eine COM-Schnittstelle.
Jetzt die zwei Gleise und den Strom an den GBMBooster anschliessen und diese mit dem Computer verbinden. Die LED’s auf der Platine leuchten wie sie müssen. Eine digitalisierte Lok auf einen Abschnitt stellen und die Gleisbesetztmelder LED auf der Platine leuchtet rot auf. Auch in der Software wechselt der Besetztmelder die Farbe von grün auf rot. Soweit klappt das. Nun soll die Lok etwas fahren. Mit dem Lokregler des Wizard kann die Lok über den Computer gesteuert werden. Korrekte Lokadresse auswählen – dann kanns mit den den Cursortasten losgehen. Lichtwechsel funktioniert, und auch die Lok fängt an zu fahren. Sobald diese in den zweiten Abschnitt fährt wird auch dieser Abschnitt auf der Platine und im Wizard als besetzt angezeigt. Der erste Abschnitt wird korrekt freigegeben wenn die Lok die Trennstelle überfahren hat.

Hier ein kleines Video, das die erste Fahrt zeigt:

150412_Video

Nach diesem Test bin ich überzeugt von dieser Digitalvariante.
Kostengünstig, schnelle Hilfe in den Foren, gute Anleitungen und offener Standard. So macht Modelleisenbahn Spass!

Neue Beschäftigung

Gestern konnte ich endlich die ersten Elektronikbauteile für die BiDiB OpenGBM Steuerung in Lörrach abholen.

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Nun darf ich diese Sachen zusammenlöten und bauen und dann rollt schon bald der erste Zug mit der Digitalsteuerung.

Letzten Mittwoch durfte ich mit einem Arbeitskollegen zwei Loks auf Digital umbauen. Diese durften dann die erste Testfahrt machen. Es sind dies die Re 460 von Roco und eine Re 4/4 II von Lima.
Leider konnten wir die Ee 6/6 II nicht öffnen. Da hätten wir auch noch gerne einen Dekoder eingebaut. So muss sie später dran glauben.
Das bestücken meiner Analog-Loks gibt noch eine Menge Arbeit. Viele davon sind noch vor dem Digitalzeitalter gebaut worden. Und so muss dann noch Platz im Gehäuse geschafft werden was nicht immer ganz so einfach ist. Das ist halt ein Nachteil des Digitalbetriebes. Zum Glück steht die Digital-Technik nicht still und die Dekoder werden immer kleiner.

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Mein Kollege Rénald Schneider am löten

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Anschlüsse in der Lima Re 4/4″