Vorerst wird der Fahrbetrieb eingestellt

In der nächsten Zeit kann leider kein Fahrbetrieb auf der Modellbahnanlage mehr gemacht werden. Der Grund liegt darin, dass ich die Verkabelung unter der Anlage neu machen werde. Es sind doch mehr Kabel dazugekommen, als ich mir gedacht habe. Die vielen Belegtmelder und Weichen verursachen dicke Kabelstränge. Und es kommen noch laufend weitere Kabel dazu. So wie es jetzt aufgebaut ist, gefällt es mir eben nicht mehr.

Deshalb bin ich nun daran, neue und grössere Elektroniktableaus zu planen. Und damit die neuen Elektroniktableaus dann auch verkabelt werden können, muss ich die Booster und Decoder von den kleineren alten Tableaus entfernen.

Es gibt drei grössere Tableaus unter der Anlage, welche zur Wand hin an den Füssen des Rahmens angeschraubt werden. Am rechten Anlagenschenkel wird es zwei Tableaus geben, auf der linken, dem kürzeren Schenkel reicht eines.

Mein Ziel ist es, dass ich die Tableaus ausgebaut aufbauen und verkabeln kann. Danach werden diese eingeschraubt und mit der ganzen Anlagenverkabelung verbunden. Nur weiss ich noch nicht, ob ich Steck- oder Lötverbindungen machen soll. Die Steckverbindungen sind halt etwas flexibler, sind aber in der Anschaffung etwas teurer als die Lötleisten. Hier bin ich noch an der Evaluation.

Ein weiterer Vorteil der neuen Verkabelung ist, dass ich die Tableaus einzeln mit Strom versorgen und daher auch einzeln schalten kann. So werden Stromspitzen beim Einschalten der Anlage eliminiert.

So soll der Aufbau auf den neuen Tableaus aussehen:

Auf der linken Anlagenseite vorne (07.02.2020)
Dieses Tableau wird auf der rechten Anlagenseite vorne montiert (07.02.2020)
Und dieses kommt auf die rechte Seite hinten, also in der Nähe des Wendels (07.20.2020)

Nun werde ich wieder weiter planen, abbauen und verkabeln. So kann ich hier hoffentlich schon bald etwas davon zeigen.

Brückenbau

Nachdem die rohe Brücke bereits vorgestellt wurde (im Artikel “Es wächst in die Höhe“) bekam diese auch Farbe und wurde eingebaut. Dazu mehr in der nachstehenden Bildstrecke:

Die rohen Teile bekommen die Farbe (01.01.2020)
Fertig gemalte Brückenteile warten zum Verleimen (01.01.2020)
Der Leim trocknet (02.01.2020)
Die fertig bemalte und verleimte Brücke wartet auf den Einbau (03.01.2020)
Einfügen des Trassees für die Brücke (03.01.2020)
Einmessen der Brücke (03.01.2020)
Brücke provisorisch eingehängt und für das Foto mit Schienen versehen (03.01.2020)

Das Einmessen hat gezeigt, dass an dem Trasse noch etwas Material abgefeilt werden muss. Dies wird im nächsten Schritt gemacht. Danach können das Korkbett sowie die Schienen definitiv verlegt werden.

Aber zuerst hat die Brücke noch eine etwas andere Farbe bekommen. Sie wurde etwas grauer.

Die graue Farbe steht ihr auch nicht schlecht (04.01.2020)
Brücke ist eingebaut und der Leim kann trocknen (05.01.2020)
Die Brücke ist eingebaut (05.01.2020)

Jetzt fehlt nur noch das Schottern. Dieses wird gemacht, wenn auch die Gleise davor und danach eingeschottert werden. Dazu mehr in einem der nächsten Beiträge.

Erste Perronkanten sind gesetzt

Im letzten Beitrag habe ich kurz die selber gedruckten Perronkanten vorgestellt. Die ersten davon sind nun an der Haltestelle “Chreisli” gesetzt.

Die zum Einbau benötigten Perronkanten (01.01.2020)
Blick von der rechten Seite auf die montierten Perronkanten (03.01.2020)
Blick von der linken Seite auf die montierten Perronkanten (03.01.2020)

Nun können diese Gleise auch eingeschottert werden.
Das Perron wird später mit der Landschaftsgestaltung modelliert. Dazu wird in einem späteren Beitrag berichtet.

Es wächst in die Höhe

Zum Jahresabschluss schreibe ich wieder einmal, wo ich heute mit dem Bau der Modelleisenbahn stecke. In den letzten Monaten ist der Wendel gewachsen. Aktuell fehlen aber noch 3-1/2 Umdrehungen.

Wendel mit der Strecke, welche direkt vom Schattenbahnhof zum Bahnhof “Neubühl” führt
Der äussere Bogen ist die Hauptstrecke von “Oberchreisli” nach “Neubühl” auf der anderen Seite (31.12.2019)

Auf den Trassee-Bretter der Bergstrecke sind die Schienen montiert und an den Rückmeldern angeschlossen worden. So können die Züge bereits bis zum oberen Spurwechsel “Oberchreisli” verkehren.

Strecke vom Schattenbahnhof über “Niederchreisli” nach “Oberchreisli” (31.12.2019)

Auch das Einschottern der Gleise hat begonnen. Dazu benötigt es aber noch etwas Übung. Aber auch das kommt noch.

Eingeschotterte Strecke (31.12.2019)

In der Zwischenzeit habe ich einen 3D-PLA-Drucker erhalten. Damit mache ich nun die ersten Schritte.

Der 3D-Drucker im Einsatz (30.12.2019)

Als erstes habe ich mir ein Werkzeug hergestellt, damit ich die Muttern schneller und bequemer an den Gewindestangen im Wendel herunterdrehen kann. Mit dem Eigengewicht des Werkzeuges drehen sich die Muttern fast von alleine runter.

Werkzeug zur schnellen Muttermontage, hier am Beispiel an einer Gewindestange (31.12.2019)
Werkzeug zur schnellen Muttermontage (31.12.2019)

Auf der offenen Streckenführung musste eine Brücke her. Also habe ich diese auch gezeichnet und ausgedruckt. Nun fehlt noch etwas Farbe und dann kann die Brücke eingebaut werden.

Seitenteil mit der ungefähren Vorlage im Hintergrund (22.12.2019)
Brücke noch im Rohzustand (30.12.2019)

Bevor ich weiter schottern kann, muss die Haltestelle an der Bergstrecke noch beidseitig mit einer Perronkante versehen werden. Auch diese kann man mit dem 3D-Drucker erstellen. Auch hier noch etwas Farbe und schon kann das Perron mit den Kanten ausgerüstet werden.

Perronkante direkt aus dem 3D-Drucker (30.12.2019)
RBe 540 an der Perronkante, welche noch unbehandelt ist (31.12.2019)

Auch Rollmaterialmässig hat sich etwas getan.
Als Abschiedsgeschenk von meinem alten Arbeitsteam habe ich das Set mit 5 BLS EW III erhalten. Diese Komposition verkehrt nun mit einer Re 465 auf der Modelleisenbahn.
Weiter habe ich mir den RBe 540 mit BDt Steuerwagen sowie die braune Ae 3/6 I 10700 (SBB Historic) von Piko geleistet.
Alles sind wunderschöne und sehr detaillierte Fahrzeuge. Leider hatte die Ae 3/6 I etwas Mühe mit der Stromabnahme über die nichtpolarisierten Fleischmann Weichen. So musste ich kurzerhand diese Weichen etwas frisieren. Jetzt läuft auch diese Lok seiden fein über die Fleischmann Weichen.

BLS EW III Pendel mit Re 465 (29.12.2019)
Ae 3/6 I 10700 von SBB Historic (26.09.2019)
RBe 540 mit BDt auf der Fahrt bergwärts nach “Niederchreisli” (10.12.2019)

Aber auch die Elektronik musste erweitert und für den grossen Bahnhof “Neubühl” vorbereitet werden. So habe ich zwei Bretter im Schubladensystem zwischen den Spanten eingebaut. Auf diesen werden die Netzteile, die Booster, die Rückmelder sowie die Servoansteuerungen montiert.

Elektronik-Schublade links, im Vordergrund ein Teil des Spurwechsels “Oberchreiisli” (03.12.2019)
Elektronik-Schublade rechts, es hat noch viel Platz für die Komponenten des Bahnhofes “Neubühl” (03.12.2019)

Mit diesen Bildern und kurzen Erklärungen wünsche ich euch einen schönen Silvester und einen guten Rutsch ins 2020.
Ich hoffe, dass ich nächstes Jahr wieder ein paar Bauberichte mehr liefern kann.

Prost auf ein neues Jahr! (31.12.2019)

Es geht weiter

Schon sind wieder 6 Monat seit dem letzten Beitrag vergangen. In den ersten Monaten ging es nicht sehr rasch vorwärts mit dem Bau. Denn meine Diplomarbeit war zu erledigen und die Prüfung abzulegen. Aber danach hatte ich dann wieder etwas Zeit. Und das ist dabei herausgekommen.

Als erstes mussten die DKW mit normalen Weichen ersetzt werden. Das war eine recht knifflige Arbeit, mussten doch die beiden Bahnhofköpfe verlängert werden. Dadurch wurden die Abstellgleise etwas kürzer. Aber Bilder sagen mehr als Worte.

Rechter Kopf bereits im Umbau (23.12.2018)

Rechter Kopf fertig umgebaut (13.01.2019)

Linker Kopf vor dem Umbau (05.01.2019)

Linker Kopf während dem Umbau (05.01.2019)

Linker Kopf nach dem Umbau (13.01.2019)

Danach mussten alle Weichen neu verkabelt werden. Einerseits die Anschlüsse für die Weichenmotoren und andererseits mussten mehr Rückmelder eingeplant und verdrahtet werden. Bei mir gibt es keinen cm Schienen, der nicht überwacht wird.

Jetzt endlich gehts mit den Gleisen nach oben. Der Wendel entsteht.

Die Gewindestangen für den Wendel sind gesetzt (14.04.2019)

Die erste Umdrehung des Wendels liegt für die Schienen bereit, aber noch nicht ausgerichtet (14.04.2019)

Mit dem Bau des Wendels habe ich mit dem Herstellen der Spanten und dem zusägen der Trassen begonnen.

Ups – was ist denn hier passiert? (04.05.2019)

Ahh – sieht schon besser aus (04.05.2019)

Bereits sind mehrere Spanten gesetzt sowie ein erstes Trassee provisorisch eingeschoben (09.05.2019)

Alle Spanten auf der rechten Seite sind bereit für die Aufnahme der Trassen (12.05.2019)

Jetzt müssen die Trassen fertig eingepasst werden und dann kann mit dem Gleisbau begonnen werden. Dazu aber mehr im nächsten Beitrag.

Stopp den Doppelkreuzungsweichen

Vor etwas über neun Monate habe ich den Artikel “DKW sind zugelassen” verfasst. In dieser Zeit habe ich im Schattenbahnhof auch frisch-fröhlich 10 Doppelkreuzungsweichen von Fleischmann verbaut. Soweit so gut, bis ich vor ein paar Tagen eine Re 465 von Kato über eine solche Weiche in ablenkender Stellung fahren lassen wollte. Huch? Was ist denn das? Sie fährt einfach geradeaus und entgleist. Ok, weiter zur nächsten DKW und auch hier ist Schluss. Kein weiterkommen. Auch in langsamer fahrt keine Besserung 🙁

So habe ich mich kurz darauf entschlossen, alle Doppelkreuzungsweichen mit normalen einfachen Weichen zu ersetzen. Ärgerlich und mit einem grossen Aufwand (Arbeit und Finanziell) verbunden. Wäre ich doch nun schon soweit gewesen, dass ich mit dem Wendel hätte beginnen und in die Höhe bauen können. Dies wird nun durch diesen Umbau gestoppt.

Trotzdem bin ich froh, dass ich das schon jetzt bemerkt habe und nicht erst, wenn ich dann nicht mehr so gut dazugekommen wäre. Hätte ich doch von Beginn weg auf die Tipps von anderen Modellbahnbauern gehört. Jänu – langweilig wird es mir nicht 😉

Es geht los

Nachdem der Hobbyraum endlich fertig isoliert worden ist geht es los mit dem Bau der Modelleisenbahn. Zuerst wird das Gestell für die unterste Ebene zusammen geschreinert.

Grundgestell in offener Rahmenbauweise (10.02.2018)

Die ersten Trasseebretter für die Werkstätte sind montiert und die Schienen gelegt werden.

Blick auf die Werkstätte (08.03.2018)

Weiter geht es mit dem grossen Schattenbahnhof auf der Ebene 0, gegenüber der Werkstätte.

Die Weichen liegen für den Einbau bereit (29.03.2018)

Der linke Bahnhofskopf am Entstehen (29.03.2018)

Die Gleise werden ausgelegt (29.03.2018)

Der rechte Weichenkopf des Schattenbahnhofes (29.03.2018)

In der Zwischenzeit ist direkt aus Japan auch das schöne Maschinchen Ge 4/4″ bei mir angekommen. Ein wirklich tolles Teil hat hier Kato wieder auf den Markt geworfen. Und für die Digitalisierung kann der gleiche Dekoder wie für die Ge 4/4″‘ genommen werden. Das nennt man technisch durchdacht.

Die Neuste im Stall aus dem Hause Kato: Ge 4/4″ 631 “Untervaz”

DKW sind zugelassen

Heute hat die Infrastruktur nach verschiedenen Testfahrten dem Einbau von Doppelkreuzungsweichen von Fleischmann zugestimmt. So kann der Schattenbahnhof wie geplant gebaut werden.
Ein kurzer Film einer geschobenen Testfahrt zeigt, dass keinerlei Probleme zu befürchten sind.

 

Der Rahmen ist auch fertiggestellt. Die Schienen können bestellt werden und dann steht dem Gleisbau nichts mehr im Wege.

Der fertige Rahmen

Spurwechsel?

Kurz nachdem ich den letzten Beitrag geschrieben habe, wurde ich wieder einmal mehr mit der Spurgrössen-Frage konfrontiert. Nicht, dass ich den Platz für eine H0/H0m-Bahn nicht hätte. Aber die RhB Modelle von Kato im Massstab 1:150 auf 9 mm Spur sind so schön und schon fast herzig. Auch die Verarbeitung der Modelle lässt fast keine Wünsche offen. Und dann der Preis… zwei Loks oder fast drei Wagen können zum selben Preis gekauft werden, wie ein entsprechendes Fahrzeug von Bemo. Im gleichen Preissegment wie die Kato Fahrzeuge ist ein neuer Anbieter auf den Markt getreten: MDS-Modell. Auch hier kann man sich auf die Ankündigungen freuen.

So drehen sich meine Gedanken immer wieder im Kreis herum: 1:87 – 1:150 – 1:87 – etc. Weiter habe ich aber auch wirklich Freude an der normalspurigen Eisenbahn. Und da gibt es mit der kleineren Spur ein grosses Fragezeichen. Wie könnte ich Schmal- und Normalspur in Spur N zusammenbringen? Der Clou ist, dass die RhB-Fahrzeuge im Massstab 1:150 und die normalspurigen Fahrzeuge im M 1:160 sind. Wenn man zwei solcher Fahrzeuge nebeneinanderstellt, sieht man den kleinen Grössenunterschied doch recht gut. Als Beispiel hier ein Bild (Quelle: Forum Spur N):

Grössenvergleich zwischen M1:150 und 1:160

Von einem Kollegen kam dann die Idee, dass ich doch auf einem Anlagenschenkel die RhB und auf dem gegenüberliegenden die normalspurige Bahn machen solle. So sind die beiden Grössen nie direkt aufeinander zu treffen. Einziger Nachteil, ein gemeinsamer Bahnhof.

So ist nun Wintrack bei mir mal warmgelaufen. Und das ist dabei herausgekommen:

Idee der neuen Spur N Anlage

Raumgrösse:
2.60 m x 6.19 m

Gleissystem:
Massstab 1:150 (‚Schmalspur‘, RhB) / 1:160 (Normalspur, SBB/BLS/weitere KTUs)
Spur N, Peco Code 55

Thema:
Es ist kein eigentliches Vorbild dafür bekannt, soll sich aber szenerisch den Schweizer Alpen anlehnen.
Der grosse Bahnhof (Normalspur) hat etwas von Göschenen. Die Zufahrt hat etwas von der Nordrampe.
Der kleinere Bahnhof (‚Schmalspur‘) ist für die RhB.
Ich möchte eine Mischung der beiden Massstäbe auf der gleichen Anlage. Damit aber die Grössenunterschiede nicht zu fest auffallen, trenne ich im sichtbaren Bereich die beiden Bahnen. Die sichtbaren Bahnhöfe sind also Massstabsgetrennt. Der Schattenbahnhof (auf dem Plan nicht sichtbar) kann für beide Massstäbe genutzt werden.

Epoche:
In der Regel verkehren Züge der Epoche IV, V und VI. Es können aber auch historische Fahrzeuge als Extrazüge verkehren.

Erläuterungen zum Plan:
Auf dem kürzeren Anlagenschenkel ist die RhB, auf dem längeren Anlagenschenkel die Normalspur geplant.
Die roten Zahlen entsprechen den Höhenangaben (ab Boden) für die RhB.
Die blauen Zahlen entsprechen den Höhenangaben (ab Boden) für die Normalspur.
Der einzelne Schienenstrang vor dem kürzeren Anlagenschenkel führt zum Arbeitstisch. So kann ich mit den Fahrzeugen direkt aus der Anlage herausfahren, um Revisionen an den Fahrzeugen zu machen.

Fazit:
Die ersten Fahrzeuge von Kato in Spur N sind bestellt und bereits bei mir angekommen.

Erste Kato Spur N Fahrzeuge in meinem Besitz

Das heisst, der Wechsel ist vollzogen und ich gehe weiter mit der Spur N. So wird es einen neuen Fuhrpark geben, der laufend erweitert wird.

Diese Homepage wird in der nächsten Zeit auch den neusten Gegebenheiten angepasst.

Letzte sieben Monate

Bereits sind sieben Monate vergangen seit meinem letzten Post. In diesem habe ich meine ersten Planentwürfe vorgestellt. In der Zwischenzeit ist die Planung nicht stehen geblieben. Nach einem ganz anderen Prinzip bin ich aber wieder auf diese Entwürfe zurückgekommen. Viel Optimierung ist dazugekommen. Den aktuellen Stand werde ich nächstens hier wieder aufschalten.

Ausserdem muss ja der Hobbyraum noch ausgebaut und isoliert werden. Dieses Projekt ist in vollem Gange. Doch leider geht es nicht so schnell wie ich es mir ausgemalt habe. Meine Weiterbildung macht mir mit lernen auch immer wieder einen Strich durch die Projektplanung. Aktuell sieht es aber so aus:

Einbau des Bodens

Die Abdichtungsfolie für den Betonboden sowie das Gestell für den geraden Boden ist drin. Die Glaswolle wird nun säuberlich verteilt, so dass möglichst wenig Kältebrücken entstehen. Darauf werden die OSB Platten geschraubt. Das weitere Material (Verbundtherm-Gipsplatten für die Wände sowie die elektrische Bodenheizung) ist bestellt. Dann fehlt nur noch der Laminatboden. Und dann, dann kann es losgehen…

Einen ganz schönen Zugang hat der Fuhrpark erhalten, die Re 475 402-4 von Roco. Ich freue mich schon, wenn ich diese Lok das erste mal fahren lassen kann.

Re 475 402-4 von Roco.

Auch ein paar andere Lokomotiven und Wagen sind in der Spur H0m dazugekommen. So auch eine rote Ge 4/4 II und zwei Ge 4/4 III.

Auch bei der gewünschten Digitalsteuerung hat sich etwas getan. Das ModellStellwerk nach Domino’67-Vorbild wird nun auch für OpenDCC/BiDiB von Fichtelbahn angeboten. So kann ich dann auch gleich mit dieser Loslegen uns muss nicht vorher noch auf eine andere Steuerung ausweichen.